Wir starten wieder ab dem 28. September:
Jeden 2. und 4. Sonntag ab 15:30

SONNTAGSLESUNG

Literatur genießen, Bekannte treffen, Neue(s) kennenlernen, mit Gleichgesinnten plaudern oder einfach nur zuhören. All das bietet unsere neue Veranstaltungsreihe SONNTAGSLESUNG.

Termine

28. September: Wo die Liebe hinfällt
Sandra Jentsch und Bärbel Meyrich stellen Texte rund um die Liebe aus vier Jahrtausenden vor: Vom Hohen Lied Salomos aus dem Alten Testament bis zu aktuellen Mail-Texten. Es treten berühmte Liebespaar auf. Orpheus und Eurydike vertreten die griechische Mythologie, Shakespeare schickt Romeo und Julia. Außerdem gibt es Prosa von Thomas Mann, Daniel Glattauer, Elke Heidenreich und Werner Sinnwell. Die Beispiele aus der Lyrik stammen u.a. von Erich Kästner, Mascha Kaleko und Sarah Kirsch.

2. Oktober: Die Geschichte von Herrn Sommer
Bärbel Meyrich liest einen kleinen Roman von Patrick Süskind, der wehmütig und humorvoll vom Kindsein und vom Anderssein erzählt.

Berühmt wurde Süskind mit seinem Roman „Das Parfüm“ und mit dem Theatermonolog „Der Kontrabass“. „Die Geschichte von Herrn Sommer“ ist ein Text der leisen Töne, aber durchaus spannend.

26. Oktober: Faszinosum Tee
Sandra Jentsch liest Texte rund um den Tee, über Anbau und Herstellung, über die Gedanken berühmter Menschen zu diesem Getränk und Vieles mehr.

Teetraditionen aus aller Welt, wie z.B. der High Tea aus England, werden vorgestellt, aber auch Erzählungen und Gedichte, die schildern, was Genießer bei einer Tasse Tee bewegt, werden Gegenstand dieser Lesung sein.

Die Zuhörer und Zuhörerinnen hören Auszüge aus Siegfried Lenz‘ ‚Die Auflehnung‘, sowie aus ‚Tee und Rosen‘ von Heidi Howcroft. Dazu gibt es Gedichte, unter Anderem von Heinrich Heine, und Sachtexte aus ‚Das Teebuch‘ von Adrian, Temming und Vollers.

9. November: Die Macht der Wörter
Warum lesen wir? Was macht das Lesen mit uns? Warum schreibt ein Autor? Zu diesen und anderen Fragen haben Sandra Jentsch und Bärbel Meyrich Texte gesammelt. Sie lesen Prosa von Siegfried Lenz, Elke Heidenreich, Denis Scheck und Anderen. Sachtexte berichten von überraschenden Ergebnissen aus aktuellen Studien. Außerdem gibt es humorvolle Lyrik von verschiedenen Autoren.

23. November: Die Schachnovelle
Bärbel Meyrich liest aus der berühmten Erzählung von Stefan Zweig. Man muss kein Schachspieler sein, um diesem Text folgen zu können und von ihm fasziniert zu sein. Zweig schrieb diesen Text 1941/42 im brasilianischen Exil. Es ist sein letztes und zugleich bekanntestes Werk.

14. Dezember: Ein etwas anderes Weihnachtsfest
Bärbel Meyrich und Sandra Jentsch lesen besinnliche, überraschende, humorvolle und auch kritische Texte über Weihnachten. Als Autoren der Prosatexte sollen Marie Luise Kaschnitz, Barbara Robinson, Siegfried Lenz, Eva Zeller und Werner Sinnwell zu Wort kommen. Weihnachtsgedichte gibt es u.a. von Eichendorff, Rilke und Brecht.

Wir starten wieder ab dem 28. September:
Jeden 2. und 4. Sonntag ab 15:30

SONNTAGSLESUNG

Literatur genießen, Bekannte treffen, Neue(s) kennenlernen, mit Gleichgesinnten plaudern oder einfach nur zuhören. All das bietet unsere neue Veranstaltungsreihe SONNTAGSLESUNG.

Termine

28. September: Wo die Liebe hinfällt
Sandra Jentsch und Bärbel Meyrich stellen Texte rund um die Liebe aus vier Jahrtausenden vor: Vom Hohen Lied Salomos aus dem Alten Testament bis zu aktuellen Mail-Texten. Es treten berühmte Liebespaar auf. Orpheus und Eurydike vertreten die griechische Mythologie, Shakespeare schickt Romeo und Julia. Außerdem gibt es Prosa von Thomas Mann, Daniel Glattauer, Elke Heidenreich und Werner Sinnwell. Die Beispiele aus der Lyrik stammen u.a. von Erich Kästner, Mascha Kaleko und Sarah Kirsch.

2. Oktober: Die Geschichte von Herrn Sommer
Bärbel Meyrich liest einen kleinen Roman von Patrick Süskind, der wehmütig und humorvoll vom Kindsein und vom Anderssein erzählt.

Berühmt wurde Süskind mit seinem Roman „Das Parfüm“ und mit dem Theatermonolog „Der Kontrabass“. „Die Geschichte von Herrn Sommer“ ist ein Text der leisen Töne, aber durchaus spannend.

26. Oktober: Faszinosum Tee
Sandra Jentsch liest Texte rund um den Tee, über Anbau und Herstellung, über die Gedanken berühmter Menschen zu diesem Getränk und Vieles mehr.

Teetraditionen aus aller Welt, wie z.B. der High Tea aus England, werden vorgestellt, aber auch Erzählungen und Gedichte, die schildern, was Genießer bei einer Tasse Tee bewegt, werden Gegenstand dieser Lesung sein.

Die Zuhörer und Zuhörerinnen hören Auszüge aus Siegfried Lenz‘ ‚Die Auflehnung‘, sowie aus ‚Tee und Rosen‘ von Heidi Howcroft. Dazu gibt es Gedichte, unter Anderem von Heinrich Heine, und Sachtexte aus ‚Das Teebuch‘ von Adrian, Temming und Vollers.

9. November: Die Macht der Wörter
Warum lesen wir? Was macht das Lesen mit uns? Warum schreibt ein Autor? Zu diesen und anderen Fragen haben Sandra Jentsch und Bärbel Meyrich Texte gesammelt. Sie lesen Prosa von Siegfried Lenz, Elke Heidenreich, Denis Scheck und Anderen. Sachtexte berichten von überraschenden Ergebnissen aus aktuellen Studien. Außerdem gibt es humorvolle Lyrik von verschiedenen Autoren.

23. November: Die Schachnovelle
Bärbel Meyrich liest aus der berühmten Erzählung von Stefan Zweig. Man muss kein Schachspieler sein, um diesem Text folgen zu können und von ihm fasziniert zu sein. Zweig schrieb diesen Text 1941/42 im brasilianischen Exil. Es ist sein letztes und zugleich bekanntestes Werk.

14. Dezember: Ein etwas anderes Weihnachtsfest
Bärbel Meyrich und Sandra Jentsch lesen besinnliche, überraschende, humorvolle und auch kritische Texte über Weihnachten. Als Autoren der Prosatexte sollen Marie Luise Kaschnitz, Barbara Robinson, Siegfried Lenz, Eva Zeller und Werner Sinnwell zu Wort kommen. Weihnachtsgedichte gibt es u.a. von Eichendorff, Rilke und Brecht.